Neue Oberärztin Dr. Birgit Zirngibl verstärkt das Team

Oberärztin Dr. Birgit Zirngibl (li.) und Leitender Arzt Dr. Thorsten Cedl (re.) konzentriert bei einer Kyphoplastie (minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Wirbelbrüchen). Foto: Asklepios Klinik im Städtedreieck

Verstärkung für die Abteilung „Unfallchirurgie und Orthopädie“ an der Asklepios Klinik im Städtedreieck

BURGLENGENFELD (sr). Der gute Ruf kommt nicht von ungefähr. Seit 2012 leitet Dr. Thorsten Cedl die Abteilung „Unfallchirurgie und Orthopädie“ an der Asklepios Klinik im Städtedreieck.
Gemeinsam mit seinem Team aus Assistenzätzten und Pflegefachkräften gewährleistet er nicht nur die schnelle Rund-um-die-Uhr-Hilfe bei akuten Verletzungen und Unfällen, sondern gilt auch als ausgewiesener Experte in der Alterstraumatologie und für sämtliche orthopädische Erkrankungen der Knochen und Gelenke.
Nun hat sein Team Verstärkung bekommen: Mit Dr. Birgit Zirngibl ist ab sofort eine Oberärztin in der Abteilung „Unfallchirurgie und Orthopädie“ tätig, die trotz jugendlicher 36 Jahre bereits jede Menge Erfahrung vorweisen kann. Ihr beruflicher Weg führte sie nach der Promotion an der Universität Regensburg vom Klinikum St. Marien in Amberg über die Paracelsus Medizinische Universitätsklinik in Nürnberg und dem Krankenhaus Rummelsberg bis zur Regensburger Universitätsklinik und der Asklepios Klinik in Bad Abbach.
Stets war Dr. Zirngibl im Bereich „Orthopädie und Unfallchirurgie“ im Einsatz, seit 2014 führt sie auch die entsprechende Facharztbezeichnung.
„Wir sind sehr froh darüber, dass wir mit Dr. Zirngibl eine Fachärztin für eine verantwortliche Position gewinnen konnten, die nicht nur durch hohe fachliche Kompetenz und ein ausgeprägtes Team-Play überzeugt, sondern auch die Entwicklungen unserer Disziplin mitgeht“, so Leitender Arzt Dr. Cedl. Nicht umsonst sei seine neue Kollegin 2013 mit dem Dr. Birkner Preis Nürnberg für ärztliche Innovationen ausgezeichnet worden.
Dr. Zirngibl wiederum lockte vor allem die „persönliche fachliche Weiterentwicklungsmöglichkeit und die Arbeit in einem jungen und innovativen Team“ an das Burglengenfelder Krankenhaus. In einem deutschlandweit noch männerdominierten Fachgebiet werde mit ihrer Anstellung hier zudem ein Zeichen gesetzt, dass man „auch als Frau und Mutter oberärztlich tätig sein kann“.

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