Hervorragende Stimmung beim „Rosenball“ in Maxhütte-Haidhof

Zur Musik der 50er und 60er war die Tanzfläche bestens gefüllt. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof

Zum zwölften Mal wurde in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof beim „Rosenball“ getanzt.

MAXHÜTTE-HAIDDHOF (sr). Ins Leben gerufen und bis heute veranstaltet wird der Ball gemeinsam von der Seniorenfachstelle am Landratsamt und dem Seniorenbeirat Maxhütte-Haidhof mit Ute Hierl.
Zweiter Bürgermeister Franz Brunner genoss die fröhliche Stimmung in der Halle. Mit Blick darauf, dass schon vor der offiziellen Eröffnung viele Gäste die Klänge der Band „Jukebox-Heroes“ aus dem nördlichen Landkreis Schwandorf nutzten, um das Tanzbein zu schwingen, sagte er, dass dies zeige: „Unser Rosenball ist für Herz, Seele und Körper.“

Auch Ute Hierl, von Beginn an Motor der Veranstaltung, war die Freude anzumerken, als sie zum Mikrofon griff, um den Ball zu eröffnen. Besonders freute sie sich, dass nicht wenige der Gäste seit dem Beginn der Reihe immer wieder kommen. Ihr Dank ging an ihre beiden Freundinnen Marianne Reichl und Eveline Klingshirn, die seit zwölf Jahren sie beim Rosenball unterstützen. Dank ging auch an die FC-Damen mit Ulrike Mutzbauer an der Spitze. Sie zeigten sich für Kaffee und Kuchen zuständig.

An Hierl gewandt, stellte Brunner fest, dass der Rosenball ja nicht vom Himmel gefallen sei. Zu verdanken sei dies vor allem dem Engagement von Seniorenbeirätin Ute Hierl. Auch die Leiterin der Seniorenfachstelle des Landratsamtes Schwandorfs, Evi Seitz, sprach ein Grußwort bei welchem sie auf die gerne zugeteilte finanzielle Unterstützung aus dem Kulturpool des Landkreises hinwies. Beim Blick in die Halle staunte auch sie auf die Anziehungskraft des Balls mit Gästen aus dem ganzen Landkreis.

Zweiter Bürgermeister Franz Brunner eröffnete mit seiner Frau Brigitte und Organisatorin Ute Hierl mit ihrem Mann Max den Ball.

Dann übernahm endgültig die Musik mit Ernst Bräutigam, Reinhard Seitz, Siegfried Knorr und Anton Zweck das Kommando, und zur Musik der 50er und 60er war die Tanzfläche bestens gefüllt. Und auch die Wahl der Rosenkönigin und des Rosenkönigs durfte nicht fehlen. Es waren Elfriede und Josef Wagner aus Ettmannsdorf bei Schwandorf. Sie besuchen seit dem ersten Mal den Rosenball und zeigten sich als hervorragende Tänzer.