Dorfhaus in Pirkensee erhält neue sanitäre Anlagen

dorfhausDas Bild zeigt von links 3. Bürgermeister Rudolf Seidl, Vereinsmitglied und Helfer Fritz Schneider, Vorsitzende Inge Gollwitzer und Bauleiter Roland Gollwitzer im Gespräch vor Ort. Bild: Stadt Maxhütte-Haidhof

 

In den letzten Jahren wurde mit Mitteln aus dem Dorferneuerungsprogramm die Fassade sowie der Umgriff der ehemaligen Volksschule in Pirkensee neu gestaltet. Mit viel Eigenleistung und Engagement haben Pirkenseer Vereine die ehemalige Schule zu einem Vereinsheim umgebaut.
Aus finanziellen Gründen war es bisher nicht möglich, die aus den 50iger Jahren stammende Toilettenanlage des ehemaligen Schulgebäudes grundlegend zu sanieren. Diese Arbeiten wurden heuer in Angriff genommen.
Der Heimat- und Volkstrachtenverein Pirkensee e.V. nutzt neben anderen Vereinen und Gruppen zwei ehemalige Klassenzimmer im Erdgeschoss für Tanz- und Musikproben sowie Vereinsabende.
Die Vorsitzende des Heimat- und Volkstrachtenvereins, Inge Gollwitzer, informierte 3. Bürgermeister Rudolf Seidl darüber, dass die sanitären Anlagen im Erdgeschoss mit einem Kostenaufwand von rund 25.000,- € erneuert werden. „Wir können diese hohe Investition nur dank der Unterstützung der Stadt Maxhütte-Haidhof leisten, die gegenüber der finanzierenden Bank als Bürge für das aufgenommene Darlehen auftritt und uns insgesamt einen Zuschuss in Höhe von zehn Prozent der verauslagten Kosten gewährt“, so Inge Gollwitzer.

3. Bürgermeister Rudolf Seidl zeigte sich überzeugt davon, dass die Mitglieder des Heimat- und Volkstrachtenvereins Pirkensee mit ihrer rührigen Vorsitzenden diese Arbeiten noch 2015 abschließen können. Es zeugt auf jeden Fall von einem großen Zusammengehörigkeitsgefühl in diesem Verein, dass auch bei dieser Umbaumaßnahme von einzelnen Mitgliedern wieder sehr viele Eigenleistungen erbracht werden. Die Vorsitzende bedankte sich ausdrücklich bei ihren „Moidln und Buam“, die bei den gesamten Sanierungsmaßnahmen und gerade jetzt in der Umbauphase wieder hilfreich zur Seite stehen, wenn sie gebraucht werden.

„Ich möchte mich ausdrücklich bei Roland Gollwitzer, der in seiner knapp besessenen Freizeit dem Verein als Bauleiter und Organisator zur Verfügung steht und selbst kräftig mitanpackt, bedanken“, so 3. Bürgermeister Rudolf Seidl.

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