Von kommunal bis kommerziell: LOKAL 38 Jahre am Ball!

Das Anzeigenblatt LOKAL präsent in allen Smartphones

MAXHÜTTE-HAIDHOF (lz). Anzeigenblätter sind aus der regionalen Berichterstattung nicht wegzudenken. Das gilt auch für LOKAL, und das in den letzten Jahren mehr als je zuvor.

„Mit den neuesten Neuigkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur unterhalten und informieren wir nicht nur eine stattliche Zahl von Leserinnen und Lesern, sondern wir bringen sie auch effektiv mit unseren regionalen Werbepartnern zusammen – auf Papier, in Kombination mit unseren Online-Plattformen“, so fasst LOKAL-Verlegerin Julia Krempl die momentane positive Situation zusammen.

„Erwiesenermaßen interessieren sich die Leser besonders für aktuelle Themen wie Kommunalpolitisches, Geschäftsnachrichten, Nachrichten aus der Vereinswelt und Veranstaltungen. Themen wie Heim und Garten, Bauen und Wohnen, Mode, Fitness oder gesunde Ernährung sehen sie auf den kommerziellen Info-Seiten gerne im Zentrum.“

Werbekunden aus den verschiedensten Branchen finden auch in LOKAL eine aufnahmebereite Leserschaft, obwohl der mediale Wandel hin zum digitalen Publizieren es den gedruckten Anzeigenblättern nicht einfach macht. Und doch– ohne Zeitung in der Hand geht es offensichtlich nicht, das beweist LOKAL, das aus der Medienlandschaft der Regionen Städtedreieck, Schmidmühlen, Kallmünz, Holzheim am Forst, Wolfsegg, Duggendorf, Regenstauf, Zeitlarn, Bubach, Klardorf, Steinberg am See sowie Büchelkühn nicht wegzudenken ist. Im Schnitt alle drei Wochen etwa freuen sich unzählige Leserinnen und Leser aus rund 27.000 Haushalten im Verteilungsgebiet auf „s‘Blattl“ im eigenen Briefkasten, und dies seit 1981, als Max Krempl das Anzeigenblatt LOKAL ins Leben rief.

Anzeigenblätter informieren flächendeckend

„LOKAL ist in der Region schon immer DIE Plattform für mittlere und kleine Geschäfte vor Ort und ist heute mehr denn je ein attraktiver Werbeträger, der ständig nahezu alle Haushalte in der Region erreicht“, erklärt Julia Krempl weiter. „Nicht zuletzt gibt es zu den geschalteten Anzeigen einen kostenlosen PR-Service auf Wunsch – bis hin zum ausführlichen Firmenportrait.“

Dass dies gut investiertes Geld ist und viele interessierte Kunden in die Geschäfte und Unternehmen lockt, beweist auch die neue Studie der Allensbacher Markt- und Werbeträger „AWA 2018“ (nachzulesen beim Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter, www.bvda.de), nach der 75% der deutschsprachigen Bevölkerung in unserem Lande Anzeigenblätter lesen – das sind über 53 Mio. Menschen.

Günstig einkaufen, gute Qualität der Waren sowie nachhaltiger Konsum spielen bei den Lesern von Anzeigenblättern eine herausragende Rolle. Darüber hinaus stehen für sie Werte wie Familie und soziale Gerechtigkeit stark im Vordergrund. Die „AWA 2018“ hat insbesondere den Bereich „Heim und Garten“ unter die Lupe genommen: Wer in diesem Segment im Anzeigenblatt werben will, findet hier eine sehr interessierte Zielgruppe. Alles, was das Ambiente in Haus und Garten attraktiver macht, besitzt für die Werbeblattnutzer einen hohen Stellenwert. 61,5% lesen alles über Gartenpflege und Gartengestaltung. Auch die Themen Wohnen und Einrichten stehen bei 82% hoch im Kurs.

Digitales ist nicht immer Favorit

Umweltschutz und Nachhaltigkeit stehen ebenfalls bei den Lesern von Anzeigenblättern im Fokus, so informiert die Website des BVDA. So würden gedruckte Erzeugnisse kritisiert, wenig umweltfreundlich zu sein, da die Herstellung von Papier auf dem Verbrauch des natürlichen Rohstoffes Holz beruht.
Im Unterschied zu vielen anderen Rohstoffen biete Papier allerdings eine Vielzahl an Möglichkeiten für einen bewussten und nachhaltigen Umgang mit dieser wertvollen Ressource. So müssten für die Produktion von Computer-Hardware Bodenschätze abgebaut werden, und für die Übermittlung von Daten würden große Mengen an Energie benötigt.

Digitale Presseerzeugnisse seien sinnvoll, jedoch nicht „per se“ vorzuziehen: Es komme insbesondere auf die individuellen Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten und auch auf die Herkunft des bedruckten Papiers an. Letztendlich sei mit den Ressourcen verantwortlich umzugehen und Papierverschwendung ebenso zu vermeiden wie ein unnötiger Energieverbrauch. Hinzu kommt, dass Infos auf Papier besser im Gedächtnis haften bleiben, wenn sie nicht sofort runtergescrollt werden, sie haben außerdem auf Papier gedruckt einen viel längeren Zeitwert, verschwinden nicht und können – wie gedruckte Bücher – immer wieder nach Belieben nachgelesen werden.

„Die LOKAL-Leserinnen und Leser lieben ihr „Bladl“, greifen aber auch gerne auf unsere Internetplattform LOKALNET.de zurück“, informiert Julia Krempl. So bleibt LOKAL das, was es die letzten 38 Jahre gewesen ist: Ein stets am Puls der Zeit orientiertes, offen und ehrlich, aber auch kritisch berichtendes Blatt für die Leser sowie eine kostengünstige und effektive Plattform für alle Werbekunden.
„Dafür, dass es so bleibt, setze ich mich gemeinsam mit meinem Redaktionsteam Ausgabe für Ausgabe aufs Neue ein. Es ist nicht nur ein Job, sondern eine Herzensangelegenheit“.