„Stark durch Erziehung“


Datum/Zeit
25.02.2015 - 19:00 Uhr

Veranstaltungsort
Volkshochschule


bündnis

„Stark durch Erziehung“: Teil 5 der Veranstaltungsreihe in Schwandorf

Nach den ersten vier Veranstaltungen der Kursreihe „Stark durch Erziehung“ in Pfreimd, Nittenau, Wernberg-Köblitz und Maxhütte-Haidhof, geht es am Mittwoch, den 25. Februar, in Schwandorf weiter.

„Kinder und Trauer“
Obwohl Trauer bei Kindern eine natürliche und notwendige Reaktion auf Verlust ist, fällt es uns als betroffene Erwachsene meist schwer, sie dabei emotional zu begleiten und zu unterstützen – v.a. dann, wenn wir auch selbst einen wichtigen Menschen verloren haben. Der Verlust einer wichtigen Bezugsperson durch Tod bedeutet für Kinder darüber hinaus eine meist tiefgreifende Veränderung ihres Lebensalltags mit weitreichenden Folgen für ihre weitere Entwicklung. Häufig ist gerade die Unauffälligkeit trauernder Kinder auffällig, und weil sie so „unauffällig“ scheinen, wird ihre Not leicht übersehen. An diesem Abend werden zum einen Wege aufgezeigt, wie Eltern trauernde Kinder und Jugendliche angemessen begleiten und unterstützen können, zum anderen aber auch, wie generell ein alters- und entwicklungsgerechter Umgang mit dem Thema „Tod“ im Zusammenleben mit Kindern möglich wäre.

Referentin: Heidi Zorzi, Diplom-Psychologin, Approbierte Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin
Termin: 25.02.2015 um 19 Uhr
Ort: 92421 Schwandorf, VHS, Kirchengasse 1

Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Eltern Orientierung zu geben und zu zeigen, das Erziehung zwar keine leichte, aber durchaus lohnende Aufgabe sein kann. Um möglichst viele Eltern zu erreichen, verteilt das Bündnis zahlreiche Faltblätter und Plakate, die auf die Veranstaltungen an verschiedenen Orten des Landkreises hinweisen. Unterstützung kommt auch von den Volkshochschulen in Schwandorf und dem Städtedreieck, die der Veranstaltungsreihe in ihren Programmheften großzügig Platz einräumen.

Alle Angebote sind kostenlos und brauchen keine Anmeldung. Sie richten sich an interessierte Eltern genauso wie an ErzieherInnen, Lehrkräfte aller Schularten und Fachkräfte in der Kinder-und Jugendarbeit.

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