Ehrenamt bei Schaller und der Burglengenfelder CSU im Fokus

BURGLENGENFELD (sr). Die Wahl-Informationsveranstaltungen der CSU in der Kernstadt und im Umland sowie in den Gesprächen an den Wahlkampfständen waren durchweg gut besucht – das konstatiert Ortsvorsitzender Peter Singerer mit den Kandidierenden der CSU, die mit den Bürgern der Stadt vielfach ins Gespräch gekommen sind.

Auf dem Bild v.l.: August Steinbauer (Ehrenvorstand FFW Lanzenried), Klaus Obauer (dessen Vater über Jahrzehnte einen Feuerwehrhandel in der Kirchenstraße betrieben hatte), Christian Magerl (1. Kommandant FFW Lanzenried), CSU-Ortsvorsitzender Peter Singerer, Theresa Hecht (1. stellv. Kommandantin FFW Burglengenfeld), Marcus Härtl (1. Vorstand FFW Burglengenfeld), Bürgermeisterkandidat Michael Schaller (seit fast 35 Jahren bei den FFW engagiert) und Andreas Leikam (aktiver Feuerwehrmann). Foto: LisaBru Fotografie

Dabei war der Komplex „Ehrenamt“ ein häufig angesprochenes Thema gewesen. „Wir begegnen den in vielen Bereichen in der Stadt ehrenamtlich Tätigen mit großer Dankbarkeit und Respekt, sind sie doch Rückgrat unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts und halten den Laden vielfach am Laufen“, sagt Bürgermeisterkandidat Michael Schaller dazu. Er selbst ist seit Jugendtagen im Bereich Feuerwehr und Sport ehrenamtlich aktiv, seit 2014 vor allem in der Kommunalpolitik als Fraktionssprecher und in verschiedenen Gremien.

In ihrem Wahlprogramm legt die CSU dann auch besonderes Augenmerk auf dieses Thema und verspricht, das Ehrenamt auch zukünftig „entschlossen, zuverlässig und berechenbar“ zu unterstützen.

Außerdem plant die CSU eine Richtlinie für die Vereinsförderung: Hier soll es insbesondere um die Jugendförderung sowie um einmalige Zuschüsse für Investitionskosten, orientiert an den Mitgliederzahlen, gehen. Ebenso solle die Beantragung von Fördergeldern durch Verbände, Freistaat und Bund unterstützt werden, erklärt Schaller und ergänzt: „Jeder Verein soll für seine eigenen Planungen mehr Klarheit darüber erhalten, welche Unterstützung er von der Stadt erwarten kann.“ Einen Gewinn für alle verspricht sich die CSU auch von einer bei der Stadt angesiedelten Plattform, in der etwa Vereinsfeste zeitlich koordiniert werden können.

Besonders freut Schaller, dass unter den Kandidatinnen und Kandidaten der CSU-Stadtratsliste gestandene Persönlichkeiten sind, die ehrenamtlich viel Verantwortung tragen, so unter anderem auch in führenden Positionen bei den Feuerwehren sowie in den Bereichen Sport, Kultur, Museum und Kirche: „Dies unterstreicht die solide Verankerung der starken Liste in der Stadtgesellschaft und den Vereinen.“