Freie Bahn zur Höllohe in Teublitz

Neue Fußgängerbrücke eröffnet

TEUBLITZ; Ende März 2026 wurde die neue Fußgängerbrücke zum Wild- und Freizeitpark „Höllohe“ fertiggestellt. Rund eine Woche später fand im Beisein von Bürgermeister Thomas Beer, Bauamtsleiterin Sabine Eichinger sowie Vertretern der beteiligten Firmen die offizielle Abnahme satt. Damit haben Anwohnerinnen und Anwohner die fußläufig in die Höllohe wandern wollen, wieder freie Bahn.

Bürgermeister Thomas Beer (2. v. r.) machte sich gemeinsam mit den Projektbeteiligten ein Bild von der neuen Höllohe-Brücke: Peter Roidl (Bauhofleiter), Tragwerksplaner Konrad Kraus, Josef Wilhelm (Fa. Metallbau Duschinger), Florian Schmidbauer (Fa. Strabag), Bauamtsleiterin Sabine Eichinger und Siegfried Frankerl (Fa. Strabag) (vo. li. n. re.). (Foto: Julia Lösche)

Beim gemeinsamen Vor-Ort-Termin Anfang April 2026 wurde nicht nur der reibungslose Ablauf der Bauphase besprochen, sondern auch das Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Die neue Brücke ist modern gestaltet, langlebig und barrierefrei. Zugleich wird sie auf lange Sicht den Anforderungen der kommenden Jahre gerecht.

Modern, langlebig und barrierefrei

Bürgermeister Thomas Beer zeigte sich zufrieden mit dem Abschluss der Maßnahme: „Mit der neuen Brücke ist es uns gelungen, eine sichere und zukunftsfähige Lösung zu schaffen.“ Nach der notwendigen Sperrung im vergangenen Jahr sei es allen Beteiligten ein großes Anliegen gewesen, vor allem auf lange Sicht nachhaltig zu bauen. Dass die Brücke nach längerer Planungsphase pünktlich zum Start des Frühlings freigeben werden konnte, sei ein starkes Signal und eine große Erleichterung für alle lokalen Gäste der Höllohe, so der Bürgermeister.

Durch den diesjährigen strengen Winter, konnten die Bauarbeiten erst im Februar 2026 beginnen, wurden dann aber zügig umgesetzt. Die Kombination aus vorbereitenden Tiefbauarbeiten und der parallelen Fertigung der Stahlkonstruktion erwies sich dabei als äußerst effiziente Lösung. Die neue Brücke wurde von der Teublitzer Schlosserei Duschinger vollständig aus Stahl gefertigt. Für die Tiefbauarbeiten wurde mit der Baufirma Strabag zusammengearbeitet. Für die Neuerrichtung der Brücke wurden in Summe rund 90.000 Euro fällig.

Sicherheit und Zugänglichkeit im Einklang

Das Bauwerk überzeugt neben Stabilität und Witterungsbeständigkeit, auch durch die barrierefreie Ausführung ohne Stufen. Noch umgesetzt werden soll eine „Hürde“ zur Verkehrssicherung vor der Einmündung in die Kreisstraße SAD 5. Wichtig dabei ist, dass gleichermaßen auf Barrierefreiheit und auch auf die Sicherheit geachtet wird.

Fest steht aber bereits jetzt: Durch die Freigabe der Brücke gibt es ab sofort wieder einen sicheren und attraktiven Zugang zum beliebten Naherholungsgebiet – für alle Teublitzerinnen und Teublitzer sowie Gäste aus Nah und Fern.