„Für ein einfaches und gutes Leben im Landkreis Schwandorf!“

Schwandorfer Landratskandidatin Christina Bauer

LANDKREIS SCHWANDORF (sr). Bürgernah und parteiunabhängig präsentiert sich Christina Bauer als Landratskandidatin der Christlichen Wählergemeinschaft/Unabhängigen Wähler. 60 bodenständige CWG/UW-Kreistagskandidierende, darunter Landwirtinnen, Handwerker, Akademiker, ergänzen die Kandidatur.

Auf dem Bild v.l.: CWG-Landratskandidatin Christina Bauer mit Ursula Schindler und Pia Zeitler (CWG-Kreistagskandidatinnen) unterwegs im Landkreis Schwandorf. Foto: CWG Schwandorf

„Mit mir als Landrätin gibt es persönliche Sprechstunden für die Anliegen der Bürger“, so die Kreisrätin laut einer Pressemitteilung. Sie versteht das Landratsamt als Dienstleister für die Menschen im Landkreis, wo Behördengänge für Familien oder den ortsansässigen Mittelstand zu vereinfachen seien, und nicht als Steuereintreiber für teure Prestigeprojekte.

2000 Unterschriften gegen den viel zu überdimensioniert geplanten Sitzungssaal auf dem Parkplatz des LRA hatten Bauer und ihre Mitstreiter gesammelt. Der Bau in dieser Form sei unnötig und nicht demokratisch legitimiert. Beschlossen waren 2 Millionen, die geplanten Baukosten beziffern sich jedoch mittlerweile auf ca. 8,4 Mio. Euro.

Wesentliche Themen seien unter anderem eine Prioritätenliste für die dringend nötige bauliche Sanierung der Landkreisschulen, die Stärkung von Familien, die Schülerbeförderung auch für Berufsschüler sowie die Verbesserung des ÖPNV durch ein flexibles Rufbussystem. „Vor dem Hintergrund wirtschaftlich schwieriger Zeiten sollten Politiker sich auf Pflichtaufgaben konzentrieren“, so Bauer.

Auch den Umweltschutz sowie eine gelingende Flüchtlingsintegration durch Arbeitspflicht hat die CWG/UW im Blick, damit der schöne Landkreis für seine Bewohner und Urlaubsgäste lebens- und liebenswert bleibt.

Weitere Infos findet man auf der Webseite www.cwg-sad.de sowie in den Sozialen Medien.