„Mit Michael Schaller in die Zukunft – mit Karin Auer eine weitere Frau in den Stadtrat!“

Michael Schaller, Kandidat der CSU Burglengenfeld

BURGLENGENFELD (sr). Am Sonntag, den 22. März 2026 öffnet die Stadt Burglengenfeld nochmals die Wahllokale. In der Stichwahl um das Bürgermeisteramt geht es um nicht weniger als darum, die Weichen für die nächsten sechs Jahre zu stellen.

Bürgermeister-Kandidat Michael Schaller mit Karin Auer, die im Falle seiner Wahl mit in den Stadtrat einziehen würde. Foto: CSU Burglengenf

In dem neu zusammengesetzten Stadtrat kommt es dabei wohl besonders auf eine fachlich versierte und zugleich empathische wie durchsetzungsstarke Persönlichkeit mit Erfahrung an. Laut einer aktuellen Presseinformation der CSU Burglengenfeld verbindet der gebürtige Lengfelder Michael Schaller all diese Eigenschaften. Der 49-jährige Familienvater sei in der Vereinswelt fest verwurzelt, war aktiver Feuerwehrler, ist sportlich und kulturell engagiert.

Nach Schule und Wehrdienst schlug Schaller die Beamtenlaufbahn ein. Zu Beginn in der Sozialhilfeverwaltung tätig, kennt er menschliche Schicksale und Nöte aus erster Hand. Später wechselte er zur Regensburger Umlandgemeinde Sinzing mit etwa 8000 Einwohnern, wo er sämtliche Abteilungen einer Gemeindeverwaltung durchlief. Nach einem Studium an der Verwaltungsfachhochschule Hof wurde er in Sinzing Geschäftsleitender Beamter. In dieser Zeit wurden unter seiner Federführung diverse Großprojekte erfolgreich und reibungslos abgewickelt. Neben Schul- und Kindergartenbauten koordinierte er etwa die Errichtung einer Donaubrücke mit etlichen beteiligten Akteuren, u.a. der Deutschen Bahn.

Schaller „kann“ Verwaltung, so die CSU-Mitteilung weiter, auch kenne er die wichtigen Akteure von Landrat bis Regierung und sei bestens vernetzt. Seit 2014 ist er zudem Mitglied des Lengfelder Stadtrats, von Beginn an auch Fraktionssprecher der CSU und Mitglied in den entscheidenden Gremien, unter anderem der Stadtbau GmbH, der Stadtwerke und der Bulmare GmbH. Schaller habe dabei die dauerhafte Sicherung des Bades als wichtigste Freizeiteinrichtung der Region durch die Generalsanierung und die Umstellung der Finanzierung auf ein tragfähiges Konzept auf Eurobasis – gegen massive Widerstände der SPD-Vertreter – vorangetrieben.

Seither hat Burglengenfeld erheblich an Einwohnern gewonnen und ist bei allen damit verbundenen Herausforderungen weiter lebens- und liebenswert. Für eine gute Zukunft setze Michael Schaller entscheidende Schwerpunkte im Bereich Wirtschaft, Wohnen, Bildung, Kultur, Sport und Ehrenamt, so die CSU-Information. Er habe alle Generationen und Bevölkerungsgruppen im Blick und werde „manch neuen Akzent zu setzen wissen“.

Ein nicht ganz unwichtiger Aspekt bei der anstehenden Wahlentscheidung sei ebenso die Auswirkung für den Stadtrat: Wird Michael Schaller Bürgermeister, wird zugleich der Stadtrat weiblicher. Denn trotz vieler guter Bewerberinnen schaffen es leider noch immer zu wenige von ihnen ins Gremium, aktuell bislang vier von 24.

Gewinnt Michael Schaller, rückt mit Karin Auer eine weitere Frau ins Gremium nach, „und zwar eine sehr engagierte aus dem ohnehin unterrepräsentierten nördlichen Umland – das täte dem männerdominierten Gremium und der ganzen Stadt gut“, so die CSU.

Karin Auer ist erfahrene Verbandsrätin im Zweckverband Vils-Naab-Gruppe und ehrenamtlich besonders im Bereich Kultur und Jugendarbeit engagiert. Auch ist sie aus der Jura-Blaskapelle Pilsheim und deren Kinder- und Jugendarbeit nicht wegzudenken.