Rosen, Nahbarkeit und klare Ziele für die Maxhütter Bürgerinnen und Bürger

UWM-Kandidaten zeigten Herz zum Valentinstag

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Bei winterlichen Temperaturen und leichtem Regen haben die Stadtratskandidatinnen und -kandidaten der UWM (Unabhängige Wähler Maxhütte-Haidhof) am Valentinstag in der Bahnhofstraße ein sichtbares Zeichen gesetzt.

Auf dem Bild v.l.: Stadtratskandidaten der UWM: Markus Routschka, Matthias Huber, Christian Auburger, Armin Berger, Josef Schmid mit Stadtratskandidatin Susanne Kugelmeier, Unterstützerin der Sozialen Bürger Maxhütte-Haidhof (SBM), Paula Rothäuger, und Bürgermeisterkandidat Rudolf Seidl. Foto: Konrad Steger

Mit Rosen, offenen Ohren und viel persönlichem Engagement suchten sie das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Mit dabei war auch der amtierende 1. Bürgermeister Rudolf Seidl (UWM).

Die Rosen waren dabei mehr als nur eine freundliche Geste. Sie standen symbolisch für Wertschätzung, Zusammenhalt und die tiefe Verbundenheit mit der Heimatstadt. „Gerade in diesen herausfordernden Zeiten ist es ganz wichtig, füreinander da zu sein und miteinander zu sprechen“, so die UWM. Und genau das war das Ziel der Aktion: Nicht nur Rosen zu verteilen, sondern Vertrauen aufzubauen.

Trotz des unbeständigen Wetters blieben die Bürgerinnen und Bürger stehen, nutzten die Gelegenheit für persönliche Gespräche und brachten auch ihre Anliegen, Wünsche und Ideen ein. Themen wie die zukünftige Entwicklung der Stadt, bezahlbarer Wohnraum, eine starke Infrastruktur und ein lebendiges Vereinsleben standen dabei im Mittelpunkt. Die UWM-Kandidatinnen und -Kandidaten nahmen sich bewusst Zeit – jede Begegnung zählte.

Im Hinblick auf die bevorstehende Kommunalwahl machte die UWM deutlich, wofür sie steht: Für sachorientierte, unabhängige und bürgernahe Politik. Die Kandidatinnen und Kandidaten präsentierten sich als engagiertes Team mit unterschiedlichen beruflichen und persönlichen Hintergründen – vereint durch das gemeinsame Ziel, Verantwortung für Maxhütte-Haidhof zu übernehmen und die Stadt mit Herz und Verstand weiterzuentwickeln.

Der amtierende 1. Bürgermeister Rudolf Seidl unterstrich dabei die Bedeutung eines starken, verlässlichen Stadtrates: Eine Stadt lebt vom Miteinander. „Wir brauchen Menschen, die anpacken, zuhören und Entscheidungen verantwortungsvoll treffen.“ Die Rosenaktion habe eindrucksvoll gezeigt, dass die UWM genau diesen Anspruch lebe.
So wurde der Valentinstag in der Bahnhofstraße zu mehr als nur einem symbolischen Termin. Er wurde zu einem Ausdruck von Nähe, Engagement und politischer Leidenschaft und zu einem Vorgeschmack darauf, wie die UWM auch künftig Politik gestalten möchte: „Verantwortungsvoll, persönlich und mitten unter den Menschen.“