13.3.2026 – PI REGENSTAUF …
LAPPERSDORF, LKR. REGENSBURG. Am Donnerstag, den 12.03.2026, gegen 12:00 Uhr, kam es in einem Discounter in der Regensburger Straße in Lappersdorf zu einem Ladendiebstahl. Zwei Männer betraten die Filiale. Während einer der Täter Leergut abgab, befüllte der zweite mehrere mitgeführte Taschen mit Kaffee und alkoholischen Getränken. An der Kasse bezahlte er lediglich geringwertige Waren. Als die Filialleiterin den Mann auf den Diebstahl ansprach, flüchteten beide Täter aus dem Geschäft. Im Parkplatzbereich stiegen sie in einen Transporter und entfernten sich vom Tatort. Das Kennzeichen des Fahrzeugs konnte jedoch abgelesen werden.
Im Zuge der Fahndung wurde der gesuchte Transporter am selben Tag gegen 18:15 Uhr durch Kräfte der Verkehrspolizeiinspektion Hof kontrolliert. Dabei konnte das Diebesgut aufgefunden und sichergestellt werden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um sechs polnische Männer im Alter zwischen 24 und 41 Jahren mit Wohnsitzen in Polen. Die Ermittlungen werden von der Polizeiinspektion Regenstauf geführt.
Nach ersten Erkenntnissen stehen die Tatverdächtigen möglicherweise auch mit einem ähnlichen Diebstahl in der nördlichen Oberpfalz im Februar in Verbindung.
Ladendiebstahl in Regenstauf
REGENSTAUF, LKR. REGENSBURG. Am Donnerstag, den 12.03.2026, gegen 14:30 Uhr, kam es in einem Discounter in der Regensburger Straße in Regenstauf zu einem Ladendiebstahl.
Ein 52-jähriger Mann aus Teublitz entwendete bei einem ersten Aufenthalt im Markt mehrere Gegenstände, darunter Bekleidung und Textilien wie einen Trainingsanzug, Kleber sowie Socken im Gesamtwert von etwa 40 Euro.
Als der Mann kurze Zeit später erneut den Markt betrat, löste die Warensicherungsanlage im Eingangsbereich Alarm aus. Daraufhin wurde er kontrolliert. Bei der Überprüfung konnten die zuvor entwendeten Gegenstände bei ihm aufgefunden werden. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls eingeleitet.
Probealarm beendet versuchten Callcenterbetrug
WENZENBACH, LKR. REGENSBURG. Am Donnerstag, den 12.03.2026, gegen 10:58 Uhr, erhielt eine 57-jährige Frau aus Wenzenbach einen betrügerischen Telefonanruf. Zunächst meldete sich eine weinende Frau am Telefon, die vorgab, sich in einer Notlage zu befinden. Kurz darauf übernahm ein bislang unbekannter Mann das Gespräch und gab sich als Polizeibeamter aus. Die Täter versuchten, eine Notlage einer Angehörigen der Angerufenen vorzutäuschen und so vermutlich Geldforderungen vorzubereiten. Während des Telefonats setzte gegen 11:00 Uhr der im Rahmen eines Probealarms ausgelöste Katastrophenalarm hörbar ein. Daraufhin beendete der Anrufer das Gespräch. Ein Schaden entstand nicht.
Hinweis der Polizei:
Bei sogenannten Schockanrufen geben sich Täter häufig als Polizeibeamte oder Angehörige aus und schildern angebliche Notfälle, um ihre Opfer zur Übergabe von Geld oder Wertsachen zu bewegen. Die Polizei fordert am Telefon niemals Bargeld oder Wertgegenstände. Betroffene sollten in solchen Fällen das Gespräch beenden und die Polizei verständigen.
