TEUBLITZ (sr). Kommunalpolitik entscheidet selten über Schlagzeilen – dafür umso mehr über die Lebensqualität vor Ort. Sie prägt, wie Menschen in Teublitz wohnen, arbeiten und sich fortbewegen, und sie beeinflusst maßgeblich den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Stadt. Vor diesem Hintergrund betont die CSU Teublitz laut einer Pressemitteilung die Bedeutung von Verantwortungsbewusstsein, Sachlichkeit und persönlicher Integrität in der kommunalpolitischen Arbeit der kommenden Jahre.

Am 8. März 2026 sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, darüber zu entscheiden, wer für die nächsten sechs Jahre Verantwortung für die Stadt übernimmt. „Diese Wahl ist weder ein Denkzettel noch ein Protest, sondern eine echte Richtungsentscheidung“, heißt es in der Mitteilung.
Es gehe um Vertrauen statt Frust, um tragfähige Konzepte statt einfacher Antworten und um Persönlichkeiten, die Verantwortung „nicht nur einfordern, sondern auch tragen“.
„Sechs Jahre kommunale Arbeit mit spürbaren Ergebnissen“
„Die letzten sechs Jahre haben gezeigt, was möglich ist, wenn Kommunalpolitik sachlich, konstruktiv und über Parteigrenzen hinweg gestaltet wird“, heißt es weiter. „In Teublitz konnten wichtige Weichen gestellt und zahlreiche konkrete Projekte umgesetzt werden. Dazu zählen die Erweiterung und Erneuerung des Rathauses sowie die konsequente Verbesserung der Barrierefreiheit in öffentlichen städtischen Gebäuden.
Mit der umfassenden Erneuerung des Stadtparks einschließlich neuer Wegebeleuchtung wurde die Aufenthaltsqualität deutlich erhöht.“
Auch infrastrukturell seien zentrale Akzente gesetzt worden, etwa mit dem Ausbau der Münchshofener Straße als einer der Hauptverkehrsadern der Stadt, sowie mit der Aufwertung des Radwegenetzes durch die Direktverbindung von Teublitz nach Verau und damit zum Bahnhof in der Nachbarstadt.
Im sozialen und gesellschaftlichen Bereich wurden der neue Standort der Stadtbücherei, die Erweiterung der Ganztagsschule, der Ausbau der städtischen Jugendarbeit sowie die Schaffung einer neuen Tagespflege und des Senioren-Servicehauses am Stadtpark realisiert.
Gleichzeitig sei das ehrenamtliche Engagement in Vereinen und Organisationen gezielt gewürdigt und gestärkt worden.
Wirtschaftlich habe die Stadt auf den Ausbau bestehender Gewerbeflächen, insbesondere im Gebiet Teublitz-Süd-Ost, gesetzt. Mit der Schaffung eines entscheidungsbefugten Zweckverbandes im Städtedreieck wurde zudem die interkommunale Zusammenarbeit auf eine „neue, effizientere Grundlage“ gestellt.
„Diese Entwicklungen sind kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Politik der Vernunft, des Maßes und der Zusammenarbeit. Getragen wird sie von Menschen, die ihre Stadt kennen, hier leben und arbeiten und sich ihrer Verantwortung für die Gemeinschaft bewusst sind“, schreibt die CSU weiter.
Politik der Mitte statt Polarisierung
Gerade in Zeiten, in denen politische Ränder verstärkt auf Zuspitzung, Angst und einfache Parolen setzten, brauche es eine verlässliche politische Mitte: „Lautstärke ersetzt keine Kompetenz, Ideologie keine solide Finanzierung und Polarisierung keine Lösungen für konkrete Herausforderungen vor Ort.“ Themen wie Stadtentwicklung, Wohnraum, Infrastruktur, Ehrenamt oder Vereinsleben ließen sich nur mit Augenmaß, wirtschaftlicher Vernunft und langfristiger Planung erfolgreich gestalten.
Die CSU Teublitz setze dabei auf eine verantwortungsvolle Stadtentwicklung, auf wirtschaftliche Stärke und sichere Arbeitsplätze sowie auf den konsequenten Ausbau moderner Infrastruktur – von digitaler Vernetzung über Mobilität bis hin zu erneuerbaren Energien. Ebenso wichtig sei der Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft, in der Ehrenamt, Vereine, Familien, Jugendliche sowie Seniorinnen und Senioren gleichermaßen ihren festen Platz haben. Die Kandidatinnen und Kandidaten der CSU Teublitz sind fest im Stadtleben verwurzelt: Viele von ihnen engagieren sich in Vereinen, im Ehrenamt, bei der Feuerwehr, in sozialen Einrichtungen oder kulturellen Initiativen.
„Sie sind ansprechbar, präsent und wissen, wo konkrete Herausforderungen liegen – nicht zuletzt, weil sie selbst Teil der Bürgerschaft sind. Sie stehen für Glaubwürdigkeit statt leerer Versprechen, für Nähe statt Distanz und für die Überzeugung, dass Fortschritt nicht durch Spaltung entsteht, sondern durch Zusammenhalt. Gemeinsam sind sie „BEEReit für die Zukunft“, so schließt die Mitteilung.
