Hilfspakete als Zeichen der Hoffnung

TEUBLITZ (sr). Gemeinsam setzten die Telemann Grund- und Mittelschule Teublitz ein Zeichen, um bedürftigen Menschen in aller Welt zu helfen. Deshalb sammelten Schüler, Eltern und Lehrkräfte für die Aktion „Johanniter-Weihnachtstrucker“ wieder Güter. Am Ende kamen ganze 36 Hilfspakete für notleidende Menschen zusammen.

Die Kinder der Klassen 3 und 4 mit den Schulleiterinnen und Klassenlehrerinnen in der Aula der Telemann Grund- und Mittelschule. (Foto: Thomas Stegerer)

Wie bereits im vergangenen Jahr, wurden wieder Lebensmittel wie Nudeln, Mehl oder Schokolade aber auch Hygieneprodukte und kleine Geschenke für Kinder gesammelt. Innerhalb von zwei Wochen kamen so 36 Hilfspakete zusammen, die kurz vor den Weihnachtsfeiertagen in der Telemann Grund- und Mittelschule abgeholt wurden. Die Aktion wurde angeleitet von den beiden Lehrerinnen Marika Reichert und Sonja Lachner.

„Es herrscht natürlich große Freude und Dankbarkeit ob der großen Spendenbereitschaft“, berichtete Schulleiterin Sabine Kunz im Rahmen der Aktion. Sie sehe es nicht als selbstverständlich an, dass insbesondere in Zeiten von Preissteigerungen der Wille zu Spenden so stark sei.

Mit einem Beitrag zur Aktion „Johanniter-Weihnachtstrucker“ wolle man ein Zeichen der Solidarität, der Nächstenliebe und der Hoffnung setzen. Die Pakete gehen während der Wintermonate an notleidende Menschen in Südosteuropa und seit der Corona-Pandemie auch an hilfsbedürftige Menschen in Deutschland. Für viele Menschen sind die Pakete ein kostbares Zeichen der Hoffnung – ein Zeichen, dass sie nicht vergessen sind in ihrer Not.

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