Herbergsuche missglückt

Polizeiinspektion Schwandorf – 8.12.2022 –

Herbergsuche missglückt …..

Am Dienstag, den 06.12.2022 begehrte ein 41-jähriger Herberge in der städtischen Obdachlosenunterkunft. Nachdem ihm hier nicht sofort ein Zimmer zugewiesen werden konnte, machte er sich aber keineswegs auf die Suche nach einer Krippe, sondern traf gegen 11:00 Uhr am Bahnhof auf Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Diesen gegenüber tat er nun seinen Unmut kund und drohte damit die Unterkunft zu zerschlagen und in Brand zu stecken. Nachdem der polizeibekannte Betäubungsmittelkonsument nicht beruhigt werden konnte und sich offensichtlich in einer Art psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er ein Fachkrankenhaus in Regensburg eingewiesen. Der Mann ist dort auch bekannt und darf wohl einige Zeit dort bleiben, womit sich auch die Suche nach einer Herberge vorläufig erledigt hat.

Weltkriegsgranate gefunden

Am Dienstag, den 06.12.2022 wurden bei Bauarbeiten im Bereich der Konrad-Adenauer-Brücke mehrere Flugabwehrgranaten, die offensichtlich aus dem Weltkrieg stammten, aufgefunden. Die aufgefundenen Sprengkörper wurden zunächst durch die Polizei bewacht und anschließend durch ein Sprengkommando einer Fachfirma abgeholt. Die Bauarbeiten wurden durch die Polizei vorläufig eingestellt und es wurde an die zuständige Sicherheitsbehörde berichtet, die nun die Entscheidung trifft, unter welchen Voraussetzungen die Arbeiten fortgesetzt werden können.

Verkehrsunfall

Am Dienstag, den 06.12.2022, gegen 16:00 Uhr trafen sich zwei Verkehrsteilnehmer in der Dachelhofer Straße beim Abbiegen. Eine 76-jährige aus dem Landkreis Neumarkt befuhr mit ihrem Leihfahrzeug, einem VW Golf die Amselstraße und bog dort in die Dachelhofer Straße ein. Dort stieß sie mit dem BMW eines 30-jährigen Schwandorfers zusammen. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden, in Höhe von ca. 3.500,- €.

Auto sichergestellt

Am Dienstag, den 06.12.2022, gegen 19:30 Uhr wurde ein 46-jähriger Schwandorfer, in der Straße am Brunnfeld, einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei wurde eine Atemalkoholkonzentration im Bereich von rund 1,2 ‰ festgestellt. Aus diesem Grund musste der Verkehrsteilnehmer zunächst eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Nachdem diese bereits die vierte Trunkenheitsfahrt des Mannes in diesem Jahr war, wurde durch die Staatsanwaltschaft die Beschlagnahme des Fahrzeuges angeordnet.

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