21.8.2026 – PI SCHWANDORF …
Am Donnerstag, gegen 19:15 Uhr wurde ein 24-jähriger Schwandorfer, mit deutscher Staatsangehörigkeit, in der Bahnhofstraße, von einer Streife des Einsatzzuges in Amberg einer Verkehrskontrolle unterzogen. Da er körperliche Anzeichen aufwies, die auf den Konsum von Betäubungsmitteln hinwiese, musste er eine Blutentnahme in einem nahegelegenen Krankenhaus über sich ergehen lassen. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. Soweit das Ergebnis der Blutuntersuchung positiv ausfällt erwartet den Fahrzeugführer ein Bußgeld von mindestens 500,- € und ein Fahrverbot.
Hundebiss – Im Garten vom Nachbarshund gebissen
Am Donnerstagabend berichtete ein 69-jähriger Teublitzer, mit deutscher Staatsangehörigkeit, dass sie gegen 17:30 Uhr im Garten ihres Schwiegervaters, in Dachelhofen gearbeitet habe, als plötzlich der Nachbarshund über den Zaun geschnappt habe. Die Frau erlitt hierbei leichte Verletzungen am Oberarm. Die Polizei ermittelt nun gegen die Hundehalterin, eine 47-jährige Schwandorferin, mit deutscher Staatsangehörigkeit.
Fahren ohne Fahrerlaubnis – Jugendlicher flüchtet mit E-Scooter vor der Polizei
Am Donnerstag, gegen 17:10 Uhr wollte eine Streife der Polizeiinspektion Schwandorf in der Steinberger Straße einen Jugendlichen mit einem E-Scooter zu einer Verkehrskontrolle anhalten. Dieser flüchtete mit seinem E-Scooter mit einer Geschwindigkeit von rund 50 km/h und missachtete die Anhaltesignale sowie Blaulicht, Martinshorn und Lautsprecherdurchsagen. Der Jugendliche konnte allerdings kurz darauf an seiner Wohnanschrift gestellt werden. Die Polizei ermittelt nun gegen den 14-jährigen Schwandorfer, mit tschechischer Staatsangehörigkeit wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, einem Vergehen nach dem Pflichtversicherungsgesetz sowie Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung und die Straßenverkehrszulassungsordnung. Der E-Scooter wurde sichergestellt.
Verstoß gegen das BtMG – Mit Fentanyl in Grünanlage angetroffen
Am Donnerstag, gegen 13:00 Uhr viel einer Streife der Polizeiinspektion Schwandorf eine Gruppe, bestehend aus mehreren polizeibekannten Betäubungsmittelkonsumenten auf, die sich in einer kleinen Grünanlage im Bereich der Adenauerbrücke aufhielten. Bei der Kontrolle eines der jungen Männer, einem 26-jährigen ohne festen Wohnsitz, mit deutscher Staatsangehörigkeit konnte, neben Nadeln, einer Spritze und einem sogenannten Fixerlöffel auch eine kleine Menge Fentanyl aufgefunden werden. Das Betäubungsmittel wurde beschlagnahmt. Der junge Mann wurde, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, vor Ort entlassen. Allen Mitgliedern der Personengruppe wurde ein Platzverweis ausgesprochen und für den Fall der Zuwiderhandlung der Gewahrsam angedroht.
Betriebsunfall – Bei Arbeiten in den Finger geschnitten
Am Donnerstag, gegen 13:15 Uhr wurde Rettungsdienst, Notarzt und Polizei zu einer Großmetzgerei im Bereich Am Ahornhof gerufen. Ein 55-jähriger Mitarbeiter aus Maxhütte, mit deutscher Staatsangehörigkeit hatte sich hier mit einem Messer am Finger verletzt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Mann durch Ersthelfer bereits vorbildlich verbunden. Nach der weiteren Erstversorgung durch Rettungsdienst und Notarzt wurde der Mann in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert.
Randalierer – Mann belästigt unter Drogeneinfluss seine Nachbarn
Am Donnerstag, gegen 12:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Streit in die Egelseerstraße gerufen. Eine 64-jährige Anwohnerin, mit deutscher Staatsangehörigkeit hatte hier den Notruf gewählt, weil ein 35-jähriger Nachbar, offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln randalierte und Blumen aus ihrem Garten ausriss und die Hauswand beschädigte. Anschließend ging der Mann auch gegen den Protest der Mitteilerin in ihr Haus. Gegenüber der Polizei gab der Mann sich unter anderem als Bundeskanzler aus und zeigte desorientiert und verwirrt, so dass er in ein geeignetes Krankenhaus eingeliefert wurde.
Notlage – Mann wählt Notruf und bittet die Polizei für ihn einzukaufen
Am Donnerstag, gegen 11:45 Uhr wurde die Polizei zu einem Einfamilienhaus im sogenannten Hochrainviertel gerufen. Ein 78-jähriger Schwandorfer, mit deutscher Staatsangehörigkeit hatte hier den Notruf gewählt und vehement verlangt, dass die Polizei für ihn einkaufen solle. Vor Ort konnten die Beamten schnell feststellen, dass hier kein böser Wille dahinter steckte, sondern der alleinstehende Mann sich alleine nicht mehr anders zu helfen wusste. Da gesundheitliche Ursachen für den Zustand des Mannes nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde der Mann durch den hinzugezogenen Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Durch die Polizei wurde die Betreuungsstelle am Landratsamt informiert.
