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11.6.2026 – PI SCHWANDORF …

Am Mittwoch, gegen 20:00 Uhr wurde die Polizei in die Naabuferstraße, in Schwandorf gerufen. Ein 15-jähriger Schwandorfer, mit deutscher Staatsangehörigkeit wollte hier einen Durchgang von der Naabuferstraße zur Brauhausstraße passieren, als plötzlich ein Unbekannter vor ihm stand und onanierte. Der Masturbierende wird als ca. 180 cm groß, kräftig und dunkelhäutig beschrieben. Die Polizei ermittelt wegen einer Exhibitionistischen Handlung. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Schwandorf zu melden.

Verkehrsunfall

Am Mittwoch, gegen 19:45 Uhr wurde die Polizei zur Autobahnanschlussstelle Schwandorf Mitte gerufen. Hier wollte ein 53-jähriger Italiener, mit Wohnsitz in Weiden i.d.Opf. mit seinem Fahrzeug von der B85 auf die Autobahn, in Richtung Regensburg abbiegen. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem Fahrzeug einer Fahrschule aus Schwandorf, das von einem 19-jährigen Fahrschüler, mit Wohnsitz in Wackersdorf geführt wurde. Der Unfallverursacher, der Fahrschüler und die Fahrlehrerin, eine 50-jährige Deutsche, mit Wohnsitz in Kümmersbruck blieben bei dem Unfall unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 12.000,- €.

Unfallflucht

Am Mittwochabend sprach eine 48-jährige Schwandorferin, mit deutscher Staatsangehörigkeit bei der Polizeiinspektion Schwandorf vor und berichtete, dass sie ihren Opel am Mittwoch, gegen 16:00 Uhr auf dem Parkplatz im Hinterhof eines Anwesens am Marktplatz, in Schwandorf abgestellt habe. Als sie gegen 18:15 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückgekehrt sei, musste sie frische Kratzer an der rechten Fahrzeugseite feststellen. Der Sachschaden wird auf ca. 500,- € beziffert. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Schwandorf zu melden.

E-Scooter gestohlen

Am Mittwoch, gegen 07:15 Uhr stellte eine 15-jährige Schülerin aus Schwandorf, mit ukrainischer Staatsangehörigkeit ihren E-Scooter am Fahrradabstellplatz, am Bahnhof ab. Als sie gegen 13:30 zurückkehrte, musste sie feststellen, dass ihr Fahrzeug samt Schloss verschwunden war. Der Wert des Fahrzeuges wird auf ca. 250,- € geschätzt. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Schwandorf zu melden.

Unfallflucht

Am Mittwoch, gegen 14:00 Uhr stellte ein 76-jähriger Schwandorfer, mit deutscher Staatsangehörigkeit seinen Pkw auf einem Parkplatz in der Regensburger Straße ab. Als er eine halbe Stunde später zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, musste er einen frischen Unfallschaden an seinem Nissan feststellen. Die Schadenshöhe wird auf ca. 2.000,- € beziffert. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Schwandorf zu melden.

Verkehrsunfall

Am Mittwoch, gegen 16:15 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in die Winterbergstraße, in Schwandorf gerufen. Ein 44-jähriger Schwandorfer, mit tschechischer Staatsangehörigkeit wollte hier von einem Privatgrundstück in die Winterbergstraße einfahren. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw 36-jährigen Schwandorfers, mit mazedonischer Staatsangehörigkeit. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Fahrzeuge anschließend gegen den am Fahrbahnrand geparkten Pkw einer 69-jährigen Schwandorferin, mit deutscher Staatsangehörigkeit geschoben. Der Unfallverursacher musste wurde mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Sein Unfallgegner und seine 8-jährige Tochter wurden ebenfalls leicht verletzt, begaben sich aber eigenständig in ärztliche Behandlung. Die 5-jährige Tochter, die sich ebenfalls mit im Fahrzeug befand, blieb glücklicherweise unverletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 40.000,- € beziffert. Zwei der Fahrzeuge waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Durch die Feuerwehr Schwandorf wurde die Unfallstelle abgesichert und es wurden auslaufende Betriebsstoffe gebunden.

Ärger nach Gerichtsurteil

Am Mittwoch, gegen 12:30 Uhr wurde die Polizei in die Dominikanerinnenstraße gerufen. Ein 17-jähriger Ukrainer aus Bodenwöhr, der kurz zuvor am Amtsgericht Schwandorf zu einem Jugendarrest verurteilt wurde, griff hier aus Zorn über das Urteil unvermittelt die nächstbeste Passantin, eine 37-jährige Deutsche, mit Wohnsitz in Nittenau an. Diese konnte glücklicherweise vor dem Angreifer flüchten. Ein Mitarbeiter des Gerichtes, der den Vorfall beobachten konnte, verständigte umgehend die Polizei. Da sich der Jugendliche nun in einer Art psychischen Ausnahmezustand befand, wurde in einem geeigneten Krankenhaus in Regensburg untergebracht.