Bauunternehmung M. Blöth GmbH – vom Keller bis zum Giebel

Das Maurerhandwerk ist vielseitig und hat Zukunft!

(v.l.n.r.) Thomas Braun, Florian Turba, Lukas Forster und Inhaber Michael Blöth.
Foto: Firma. Blöth

TEUBLITZ (lz). Die Bauunternehmung Michael Blöth ist ein Familienbetrieb, bei dem die dritte Generation bereits mitarbeitet. Von der Beratung bis zur Ausführung, ob Neubau, Altbau, Ergänzungsbauten oder Abbruch – hier steht das traditionsreiche Handwerk im Mittelpunkt. Und doch ist die Technik stets auf dem neuesten Stand, um Kundenwünsche kompetent, zuverlässig und pünktlich zu realisieren. Jetzt suchen die Bauprofis Verstärkung.

LOKAL suchte das Gespräch mit drei Mitarbeitern der Firma Blöth und befragte sie aus gegebenem Anlass nach ihrer beruflichen Situation und den Vorteilen, die eine handwerkliche Ausbildung beim Bau mit sich bringt.
Vorarbeiter Thomas Braun ist seit 1995 bei der Firma Blöth. Seine Hauptaufgaben liegen beim Innen- und Außenputz sowie Vollwärmeschutz, bei Sanierungen und Umbauarbeiten. Maurermeister Florian Turba ist seit 2011 im Unternehmen, sein Schwerpunkt liegt beim Rohbau inklusive Keller sowie bei diversen Betonarbeiten. Der Auszubildende im dritten Lehrjahr, Lukas Forster, wird flexibel überall eingesetzt, denn er soll aus allen Bereichen „etwas mitbekommen“.

LOKAL: Was sind die Vorteile einer Beschäftigung bzw. Ausbildung bei dem Familienunternehmen Blöth?
Thomas Braun: Bei Michael Blöth ist man gut aufgehoben. Der Umgang hier ist sehr freundlich und persönlich, man kümmert sich um alle Belange der Mitarbeiter. Es ist außergewöhnlich, dass man sich so viel Zeit nimmt! Der Zusammenhalt als Team ist auch ein ganz besonderer.
LOKAL: Was wird in erster Linie von den neuen Auszubildenden erwartet?
Braun: Wir erwarten Interesse an der Arbeit und auch mal eigenständiges Arbeiten.

LOKAL: Herr Forster, Sie sind mit Ihrer Ausbildung ja fast am Ende. Würden Sie aus heutiger Sicht diesen Beruf noch einmal wählen und warum?
Lukas Forster: Ja, ich würde diesen Beruf wieder wählen! Die Arbeit macht mir einfach Spaß, weil sie abwechslungsreich ist. Außerdem kann man sehr viel lernen.
LOKAL: Herr Turba, was reizt Sie an Ihrer Arbeit als Maurermeister und mit dem Umgang der Azubis am meisten?
Florian Turba: Ich mag es, meinen Azubis Wissen zu vermitteln, zum Beispiel wie Projekte und Bauvorhaben aus der Planung in die Praxis umgesetzt werden.

LOKAL: Welche Arbeiten werden von den Azubis gerne übernommen?
Turba: Das Maurerhandwerk ist sehr vielseitig. Aufgaben wie Beton- und Schalarbeiten, Mauerwerksbau und Putzarbeiten zählen zu den Haupttätigkeiten und sollten auch das Interesse der Azubis sein.

LOKAL: Was bringen die zahlreichen Mitarbeiterschulungen?
Turba: Schulungen und Seminare sind unverzichtbar, um den vorhandenen Wissensstand weiter auszubilden, neue Techniken und Arbeitsweisen zu erlernen und umsetzen zu können. Dann können wir höchste Qualitätsansprüche unseren Kunden gegenüber garantieren.

LOKAL: Herr Forster, was ist Ihr Rat an die frischgebackenen Auszubildenden?
Forster: Die Ausbildung auf jeden Fall durchzuziehen! Das Maurerhandwerk hat Zukunft, und gerade in der Firma Blöth lernt man sehr viel. Die Arbeiten sind vielseitig und werden nach modernsten Maßstäben durchgeführt.

LOKAL: Wie sehen Ihre persönlichen Pläne für die Zukunft aus?
Forster: Ich möchte in zwei bis drei Jahren die Meisterprüfung im Maurerhandwerk ablegen.

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in der LOKAL-Ausgabe vom 27.2.2019 auf Seite 18